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Datenschutzerklärung

Stand: 21. Oktober 2026. Diese Erklärung gilt für die Website snackn.de, die Web-App unter app.snackn.de, die Apps Snackn für Android und iPhone (Abschnitt 8c) und die Seiten von Snackn unter api.snackn.de, zum Beispiel die Bestellseite eines Betriebs.

1. Wer ist verantwortlich?

Sebastian Kewekordes
Alter Reitplatz 9, 57392 Schmallenberg
E-Mail: sebastian@snackn.de

2. Das Wichtigste in Kürze

3. Welche Daten verarbeite ich und warum?

WofürDatenRechtsgrundlage
Aufruf der Website und der App IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, Browser und Betriebssystem (Server-Logdateien) Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Sicherheit und stabiler Betrieb)
Konto E-Mail-Adresse, Anzeigename, optional Profilbild und Kurzinfo (Name, Bild und Kurzinfo sehen nur Personen, mit denen du eine Gruppe oder Familie teilst, und die anderen Eltern deiner Kinder), ob du am Betatest teilnimmst (Schalter im Profil) und welche neuen Funktionen ich für dich, deine Gruppe oder Familie vorab freigeschaltet habe, „Mein Buffet“ (gemerkte und eigene Snacks, auf Wunsch mit eigenem Foto, das nur du siehst, bis du den Snack in eine Familie, eine Gruppe oder einen Plan mitnimmst), „Meine Checklisten“ (Name und Punkte, nur für dich, nur, wo freigeschaltet), optional ein Prüfwert (Hash) deiner Handynummer für den Kontaktabgleich, erst nachdem du sie per SMS bestätigt hast (Abschnitt 10a); andere Nutzer sehen ihn nicht Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der App)
Familien (mit Konto) Name der Familie, Mitglieder (Erwachsene mit Konto; Kinder und weitere Personen nur mit Namen, auf Wunsch einem Foto und bei Kindern optional dem Geburtsjahr oder einer Altersstufe (Kleinkind, Schulkind, Teenager), die nur für Altersfreigaben bei Filmen und Spielen und, wo eingeschaltet, für zum Alter passende Ideen des Roboters dienen, Abschnitt 9c), Rollen, Buffet-Einträge (auf Wunsch mit eigenem Foto, verkleinert und ohne Ort und Gerätedaten, nur für die Familie sichtbar), Verlauf der Abstimmungen mit Ergebnis und Stimmen, Einladungscodes; auf Wunsch ist eine erwachsene Person als Ehefrau, Ehemann, Partnerin oder Partner gekennzeichnet (sichtbar nur für die Familie); wo eingeschaltet eine Merkliste je Kind (was jemand mit dem Kind noch machen will, als Text, Snack aus den Buffets oder eigenes Foto, verkleinert und ohne Ort und Gerätedaten; sichtbar nur für die Familie, mit Namen derer, die es eingetragen haben); wo eingeschaltet eine Farbe je Kind für das Glücksrad beim Entscheiden (eine von acht festen Farben, sichtbar nur für die Familie) Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für die Angaben zu Kindern und zu Personen ohne Konto, die du einträgst, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, gemeinsam zu entscheiden)
Gruppe ohne Konto (Gast) Dein Name, ein zufällig erzeugter Gast-Zugang (Kennung und Passwort liegen nur in deinem Gerätespeicher, auf dem Server nur als Prüfwert), die Inhalte der Gruppen, an denen du mitwirkst (Pläne, Stimmen, Chat). Keine E-Mail-Adresse. Der Gast-Zugang bleibt, bis du ihn in der App löschst oder die Löschung verlangst (Abschnitt 5a) Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
Gruppen und Pläne Namen von Gruppen und Plänen, Zweck der Gruppe (z. B. Stammtisch oder Verein), auf Wunsch ein Gruppenfoto (verkleinert, ohne Ort und Gerätedaten, nur für Mitglieder abrufbar), Mitglieder und Rollen (auf Wunsch mit Familienname, dann auch die Vornamen der Kinder dieser Familie als Teilnehmer), ob die Gruppe eine Elterngruppe ist (Beta; dann stimmen Eltern für ihre Kinder ab, jedes Kind einmal, und übernehmen Aufgaben auch für ein Kind; ein Admin einer Familie kann dort ein Mitglied der Gruppe mit Konto als Partnerin oder Partner in seine Familie aufnehmen, die Person sieht dann die Kinder dieser Familie und stimmt für sie mit), Terminvorschläge und -antworten, Vorschläge (Snacks, auf Wunsch mit eigenem Foto, nur für die Gruppe sichtbar), Stimmen (Ja/Nein), bei Einladungen die Zusage mit Zahl der Erwachsenen und Kinder sowie das Einladungsbild (die Gästeliste sehen nur Gastgeber und Admins der Gruppe, alle anderen nur die Summen), Treffpunkt (Name, auf Wunsch Adresse und Koordinaten, z. B. aus einer Ortssuche oder deinem aktuellen Standort, wenn du ihn ausdrücklich als Treffpunkt wählst), Mitbringliste bzw. „Was brauchen wir“ (was gebraucht wird, auf Wunsch mit Menge, wer welches Stück stellt, mit Bezeichnung und Zahl der Plätze, und wer wo mitfährt), selbst benannte Reiter des Plans, Aufgaben (was zu tun ist, wer sie angelegt hat und wer sie übernimmt, ob sie erledigt ist), die Checkliste zur Entscheidung (Punkte und ob sie abgehakt sind, ohne Namen; nur, wo freigeschaltet), Bestellliste (für wen, was, Preis, Notiz; auch für Personen ohne Konto, die du dort einträgst; auf Wunsch eines Mitglieds als Bestellung an einen verbundenen Betrieb, siehe Abschnitt 5c), gewählte Anreise (Bahnfahrten mit Bahnhöfen, Zeiten, Zügen und Live-Stand oder eingetragene Flüge, siehe Abschnitt 9; Löschung 30 Tage nach der Ankunft), Dateien am Plan (PDFs und Fotos bis 10 MB, nur für die Gruppe abrufbar), Chatnachrichten, Ergebnisse und Statistik, außerdem die Mitgliedschaft in der Bestell-Gruppe eines Betriebs mit deinen Bestellungen dort (Beta, siehe Abschnitt 5c). Ist ein Plan „geheim vor“ einzelnen Mitgliedern, sehen diese es samt Inhalt nicht. Bei anonymen Plänen sieht jedes Mitglied nur die eigenen Stimmen (und die seiner Kinder), alle anderen nur die Zahlen. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für Namen von Personen ohne Konto (z. B. in der Bestellliste) Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO
Deine Kontaktliste Namen und Telefonnummern, die du selbst von Hand in der App einträgst (Snackn liest kein Adressbuch aus), und Kontakte, die der Server beim Einladen in eine Gruppe von selbst anlegt (Name und Verknüpfung zum Konto, keine Nummer): Fügt dich jemand einer Gruppe hinzu, werdet ihr beide gegenseitig Kontakte; trittst du per Link oder Code bei, wirst du mit den Admins der Gruppe gegenseitig Kontakt, wo ich es für eine Gruppe freigeschaltet habe mit allen Mitgliedern, auch Gästen. Deine Liste siehst nur du; einen Kontakt löschst du jederzeit selbst, mit dem Konto verschwinden alle. Sie dient dazu, Freunde wiederzufinden und, wo freigeschaltet, ihnen einzeln zu schreiben (Abschnitt 5d). Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für die Daten der eingetragenen Personen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (dein und mein berechtigtes Interesse, Freunde wiederzufinden)
Anmeldung per E-Mail E-Mail-Adresse, einmaliger Anmeldecode, Zeitpunkt des Versands Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
Anmeldung mit Google oder Apple (freiwillig) E-Mail-Adresse, Name und eine Kennung deines Google- bzw. Apple-Kontos, die der Anbieter nach deiner Anmeldung übermittelt (siehe Abschnitt 10); bei Apple zusätzlich ein Schlüssel (Token), mit dem ich die Verknüpfung beim Löschen deines Kontos bei Apple widerrufe Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
Update-Mails (freiwillig) E-Mail-Adresse, ob Update-Mails an sind und seit wann, wo du sie ein- oder ausgeschaltet hast, Sprache der App, wie oft du auf die Frage „Jetzt nicht“ geantwortet hast; Protokoll jeder Änderung mit Zeitpunkt, Quelle und Fassung des Einwilligungstexts (Abschnitt 10c) Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG (Einwilligung); für das Protokoll Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO (Nachweis der Einwilligung)
Chat unter Kontakten (Beta) Absender, Empfänger, Text oder Foto (verkleinert, ohne Ort und Gerätedaten, nur für euch beide abrufbar) und Zeitpunkt; keine Lesebestätigung. Nur zwischen Personen, die sich gegenseitig in den Kontakten haben; gelöscht nach 90 Tagen (Abschnitt 5d) Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst)
Melden und Blockieren Meldung einer Nachricht oder (wo freigeschaltet) eines Snacks mit Foto in einer Gruppe oder einem Plan: wer gemeldet hat, der Inhalt mit Verfasser, Ort (Gruppe, Plan oder Chat unter Kontakten) und Wortlaut, Grund, freiwilliger Hinweis, Entscheidung. Blockieren: wen du blockiert hast. Der Verfasser erfährt nicht, wer gemeldet oder blockiert hat (Abschnitt 10b) Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (Pflichten nach dem Digital Services Act) und lit. b (Schutz vor Belästigung in der App)
Inhalte prüfen (gegen Hass, Hetze und Extremismus) Inhalte von Gruppen und Plänen, wie sie auf dem Server liegen: Name, Zweck und Foto der Gruppe, Titel von Plänen und Umfragen, Einladungstext und Treffpunkt, Vorschläge (Text, Link, Foto), Listen, Aufgaben, Checklisten, Bestelllisten ohne Namen, das Gruppen-Buffet, Dateien, Fragen und Beiträge öffentlicher Gruppen, jeweils mit Tag der Erstellung. Keine Namen, keine Konto-Kennungen, keine Stimmen, keine Chats, keine Familien. Entferne ich etwas oder verwarne oder sperre ich eine Gruppe: was, wo, wann, Grund und der entfernte Wortlaut (Abschnitt 10d) Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse: alle, die Snackn nutzen, und den Dienst vor Hass, Hetze, Extremismus und rechtswidrigen Inhalten schützen, die Nutzungsbedingungen durchsetzen); für Begründungen und Hinweise an Behörden Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO mit Art. 17 und 18 Digital Services Act
Snack fürs Community-Buffet vorschlagen (wo freigeschaltet) Titel, Emoji, Beschreibung, Link und Einordnung des Snacks, Zeitpunkt, Stand der Prüfung; bis zur Entscheidung, wer ihn vorgeschlagen hat, versteckt, damit niemand dasselbe zehnmal schickt (Abschnitt 6d) Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst)
Kontakt mit mir Absender, Inhalt und Zeitpunkt deiner E-Mail oder Nachricht Art. 6 Abs. 1 lit. b oder f DSGVO

Eine Pflicht, Daten bereitzustellen, besteht nicht. Ohne die genannten Daten kann ich aber die Funktionen, bei denen sie nötig sind (z. B. Gruppen), nicht anbieten.

4. Familie ohne Konto: nur auf deinem Gerät

Ohne Konto werden Mitglieder, Buffet und Verlauf im lokalen Speicher deines Browsers bzw. deiner App abgelegt. Diese Daten werden nicht an mich übertragen und es gibt kein Backup. Löschst du die Browserdaten oder wechselst das Gerät, sind sie weg.

5. Familie mit Konto: Speicherung online

Mit Konto liegt die Familie auf dem Server. Du kannst in mehreren Familien Mitglied sein, zum Beispiel in deiner eigenen und in der deiner Schwester. Erwachsene werden per Einladungscode aufgenommen und melden sich selbst an. Kinder brauchen kein Konto und werden von den Erwachsenen als Eintrag mit Namen, optional einem Foto und optional dem Geburtsjahr oder einer Altersstufe geführt (beides dient nur dazu, Filme und Spiele nach Altersfreigabe zu filtern und, wo eingeschaltet, dem Roboter ohne Namen zu sagen, wie alt die Kinder sind; Abschnitt 9c). Wo eingeschaltet, gebt ihr jedem Kind außerdem eine von acht festen Farben, in der es beim Entscheiden auf dem Glücksrad erscheint; ohne Wahl nimmt das Rad eine freie Farbe.

5a. Gruppen ohne Konto

Du kannst eine Gruppe anlegen oder per Link bzw. Code beitreten, ohne dich anzumelden. Dafür erzeugt die App im Hintergrund einen Gast-Zugang: eine zufällige Kennung und ein zufälliges Passwort, die nur im Speicher deines Geräts liegen (auf dem Server nur als Prüfwert). Du gibst nur einen Namen an, keine E-Mail-Adresse. Auf dem Server liegen dein Name und das, was du in deinen Gruppen tust (Terminantworten, Stimmen, Chat), sichtbar nur für die Mitglieder der jeweiligen Gruppe. Wo ich es für eine Gruppe freigeschaltet habe, wirst du beim Beitritt auch als Gast mit den Mitgliedern gegenseitig Kontakt (Name und Verknüpfung zum Gast-Zugang, Abschnitt 3). Benachrichtigungen per E-Mail gibt es für Gäste nicht.

Gruppen laufen nicht ab: Eine Gruppe bleibt, bis ihr letztes Mitglied sie verlässt oder ein Admin sie löscht. Die früheren „Schnellen Gruppen“, die 7 Tage nach der letzten Aktivität gelöscht wurden, sind seit Oktober 2026 normale Gruppen. Deinen Gast-Zugang löschst du jederzeit in der App unter Einstellungen → Gast-Zugang löschen: Du trittst dann aus allen Gruppen aus, und in alten Plänen anderer erscheinst du nur noch als „Ehemaliges Mitglied“. Löschst du nur die App oder die Browserdaten, bleibt der Gast-Zugang auf dem Server; dann genügt eine E-Mail an mich. Meldest du dich später mit einem Konto an (E-Mail-Code, Google oder Apple), kannst du den Gast-Zugang mitnehmen, wo ich das freigeschaltet habe: Die App schickt dazu einmal Kennung und Passwort des Gast-Zugangs von deinem Gerät an meinen Server, der hängt deine Gruppen, Pläne, Stimmen und Nachrichten an dein Konto und löscht den Gast-Zugang danach. Hatte dein Konto noch keinen Namen, bekommt es den Namen des Gasts.

Schutz vor Raten: Damit niemand Einladungscodes (oder die Codes von Betrieben) durchprobiert, zählt mein Server falsche Codes eine Stunde lang je IP-Adresse, bei IPv6 je Anschluss (die ersten 64 Bit der Adresse). Nach zu vielen Fehlversuchen nimmt er von dort bis zum Ende der Stunde keine Codes mehr an. Dafür merkt er sich nur einen gekürzten Prüfwert der Adresse (mit einem Zufallswert, der jede Stunde neu entsteht) und nur im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Schutz eurer Gruppen vor Fremden).

Plan teilen: Mitglieder können einen Plan als Link weitergeben, z. B. per WhatsApp. Wer den Link hat, sieht ohne Anmeldung den Namen und den Termin dieses Plans, sonst nichts: keine Mitglieder, keine Antworten, keinen Chat. Bei Plänen, die „geheim vor“ einzelnen Mitgliedern sind, zeigt der Link nicht einmal das. Der Link enthält den Einladungscode der Gruppe; wer ihn öffnet, kann wie mit dem Gruppenlink beitreten. Erneuert ein Admin den Gruppenlink, gelten auch alle geteilten Plan-Links nicht mehr. Die Vorschau (Name, Termin, das Snackn-Bild) erzeugt die Messenger-App des Empfängers oder Absenders, indem sie die Seite bei meinem Server abruft; was der Messenger damit macht, regelt dessen Datenschutzerklärung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (ihr wollt den Plan teilen). Ist die Link-Vorschau mit Zahlen freigeschaltet, steht dort zusätzlich, wie viele schon abgestimmt haben (Abschnitt 6c).

Per E-Mail einladen (im Betatest): Mitglieder mit Konto können den Einladungslink einer Gruppe an eine E-Mail-Adresse schicken lassen. Mein Server verschickt dafür eine Mail mit dem Namen der einladenden Person, dem Namen der Gruppe und dem Link; Antworten gehen an mich, nicht an die einladende Person. Die Adresse wird nur für diese eine Mail verwendet und nicht gespeichert. Wer so eine Mail bekommt, muss nichts tun, es folgen keine weiteren Mails. Gegen Missbrauch sind es höchstens 20 Einladungen am Tag je Konto. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, Bekannte in eine Gruppe einzuladen).

5b. Regelmäßige Pläne und Strafkasse (Gruppen)

Legt jemand in einer Gruppe einen regelmäßigen Plan an (z. B. „Stammtisch alle 3 Wochen“), speichert mein Server den Rhythmus und legt die nächsten Termine selbst an. Für jeden Termin stehen dort, wer ihn plant (reihum) und wer zugesagt, abgesagt oder nicht geantwortet hat. Daraus zeigt die App allen Mitgliedern der Gruppe, wie oft jemand dabei war oder gefehlt hat. Admins der Gruppe können die Anwesenheit vergangener Termine korrigieren.

5c. Bestellung an einen verbundenen Betrieb (Beta)

Ein Admin einer Gruppe oder Familie kann sie mit einem Betrieb verbinden, zum Beispiel einer Bäckerei, per Code oder QR-Code, den der Betrieb aushängt (zurzeit nur für Beta-Tester freigeschaltet). Danach seht ihr beim Baustein „🧾 Bestellung“ eines Plans seine Produktliste (mit Preis, Zutaten und Allergenen) und seine Öffnungszeiten, und mit „🙋 Reihum fragen“ sagt jeder, auch die Kinder, was er möchte. An den Betrieb geht erst dann etwas, wenn ein Mitglied ausdrücklich „Unverbindlich vorbestellen“ (ohne Bestelladresse des Betriebs: „Bestellung abschicken“) wählt und den Dialog bestätigt; solange ihr nur die Liste führt oder die Produkte anseht, erfährt der Betrieb nichts. Wählt ihr den Betrieb schon beim Anlegen des Plans, steht der Termin (Abholung) fest, es gibt einen Bestellschluss, und wer etwas auf die Liste setzt oder (mit Konto) etwas bestellt bekommt, ist beim Termin als dabei eingetragen (Zusage, Abschnitt 3); nach dem Abschicken ändert sich an der Liste nichts mehr, außer der Betrieb lehnt ab.

5d. Chat unter Kontakten, Kanal des Betriebs, Gruppe stumm (Beta)

Diese Funktionen gibt es nur, wenn ich sie freigeschaltet habe (zurzeit für niemanden oder nur für Beta-Tester).

6. Lokaler Speicher und Cookies

Snackn nutzt den lokalen Speicher (Local Storage) deines Geräts, um deine Anmeldung, deine Einstellungen und – ohne Konto – die Familie zu merken, sowie als Zwischenspeicher für deine Familien, damit sie auch ohne Netz funktionieren. Das ist technisch erforderlich, damit die App funktioniert, und braucht nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG keine Einwilligung. Es gibt keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken. Die Zähler der anonymen Nutzungsstatistik (Abschnitt 6a) legt die App nur mit deiner Einwilligung an.

6a. Anonyme Nutzungsstatistik (nur mit deiner Zustimmung)

Snackn fragt einmal, ob du mit anonymen Zahlen helfen möchtest. Ändern kannst du das jederzeit unter Einstellungen > Rechtliches > „Anonyme Nutzungsstatistik“. Nur wenn du zustimmst, passiert Folgendes:

6b. Besucherzählung auf snackn.de (ohne Tracking)

Damit ich weiß, wie viele Menschen sich Snackn ansehen und woher sie kommen, zählt diese Webseite Besuche. Dafür gibt es keine Cookies, keine Speicherung auf deinem Gerät, keine Kennung und keine Dienste von Dritten:

6c. Teilen und Empfehlen (im Betatest)

Damit sich Snackn herumspricht, gibt es Funktionen zum Teilen. Sie sind zunächst nur für einzelne Gruppen freigeschaltet. Keine davon zeigt Namen von Personen öffentlich, und keine bindet Dienste von Dritten ein (kein Facebook- oder Instagram-Baustein).

6d. Snacks fürs Community-Buffet vorschlagen (wo freigeschaltet)

Einen Snack aus deinem Buffet, dem einer Familie oder einer Gruppe kannst du für alle vorschlagen, auch einen, den jemand anderes angelegt hat. Deine App schickt dann Titel, Emoji, Beschreibung, Link und Einordnung an meinen Server, aber kein Foto. Ich prüfe jeden Vorschlag selbst und entscheide, ob er ins Community-Buffet kommt; ein passendes freies Foto suche ich dann selbst aus. Im Admin sehe ich nur den Snack, nicht, wer ihn vorgeschlagen hat. Mein Server merkt sich das bis zur Entscheidung versteckt, damit niemand denselben Snack mehrfach oder mehr als 10 Snacks am Tag schickt, und löscht die Verknüpfung zu deinem Konto mit der Entscheidung, spätestens nach 90 Tagen, und sofort, wenn du dein Konto löschst. Kommt der Snack ins Community-Buffet, steht dort kein Name. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst).

7. Hosting und Auftragsverarbeitung

Website, App und Datenbank laufen auf einem Server, den die STRATO GmbH, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin, bereitstellt. Auch Domain und E-Mail-Versand liegen bei STRATO. Mit STRATO besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO (abgeschlossen am 29.01.2026). STRATO setzt dafür weitere Auftragsverarbeiter ein, unter anderem die IONOS SE (Betrieb der Server-Plattform). Eine Übermittlung in Drittländer erfolgt nur im Rahmen dieser von STRATO genehmigten Unterauftragnehmer und mit geeigneten Garantien (z. B. EU-Standardvertragsklauseln); die Liste steht im Vertrag zur Auftragsverarbeitung von STRATO.

Sicherungen bei Hetzner: Für Sicherungen außerhalb des Servers nutze ich den Speicherdienst (Object Storage) der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, im Rechenzentrum Nürnberg. Die nächtlichen Sicherungen der Datenbank (Abschnitt 11) liegen dort, damit die Daten erhalten bleiben, auch wenn der Server ausfällt. Die Übertragung dorthin ist verschlüsselt (TLS). Mit Hetzner besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

8. Keine Drittanbieter beim Laden der Seiten

Alle Programmteile und Schriftarten werden von meinen eigenen Servern geladen. Es werden keine Inhalte von Google, CDN-Anbietern oder anderen Dritten nachgeladen, und es werden keine Dienste zur Reichweitenmessung verwendet. Dadurch erhalten Dritte nicht deine IP-Adresse.

8a. Snackn bei Instagram, Facebook und Bluesky

Unten auf den Seiten verlinke ich meine Profile bei Instagram, Facebook und Bluesky. Das sind einfache Links, keine eingebetteten Inhalte und keine „Gefällt mir“-Knöpfe: Beim Laden von snackn.de fließen keine Daten an diese Netzwerke. Erst wenn du einen Link anklickst, öffnet sich die jeweilige Plattform; ab dann gelten deren Datenschutzbestimmungen.

Wenn du meine Profile dort besuchst, verarbeiten die Betreiber deine Daten in eigener Verantwortung, zum Beispiel für Werbung und Statistiken, auch in Ländern außerhalb der EU:

Rechtsgrundlage für meine Profile ist mein berechtigtes Interesse, über Snackn zu informieren und ansprechbar zu sein (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Nachrichten, die du mir dort schickst, nutze ich nur, um dir zu antworten.

8b. Affiliate-Links (Partnerprogramme)

Ideen sammeln und gemeinsam abstimmen ist kostenlos. Damit Server und Datenquellen bezahlt werden können, können einzelne Links in der App und auf snackn.de sogenannte Affiliate-Links sein, zum Beispiel zu Tickets für eine Veranstaltung, zu einem Spiel, einem Film bei einem Streamingdienst, einem Ausflugsziel oder einem Lieferdienst. Kaufst oder buchst du nach dem Klick beim Anbieter etwas, erhalte ich vom Anbieter oder von einem Partnerprogramm eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Affiliate-Links sind als solche gekennzeichnet. Was Snackn vorschlägt und wie abgestimmt wird, hängt nicht davon ab, ob es für einen Snack einen Affiliate-Link gibt.

Welche Daten fließen? Solange du einen Affiliate-Link nur siehst, fließen keine Daten an Partner: Es sind einfache Links, Snackn bindet keine Skripte, Zählpixel oder Cookies von Partnern ein. Erst wenn du einen solchen Link antippst, öffnet sich die Seite des Anbieters. Der Link enthält dabei eine Partner-Kennung von Snackn, damit der Anbieter einen Kauf oder eine Buchung Snackn zuordnen kann. Dafür setzen der Anbieter bzw. das Partnerprogramm auf ihren eigenen Seiten Cookies oder ähnliche Techniken ein, in eigener Verantwortung und in der Regel nur mit deiner Einwilligung auf deren Seite; es gelten deren Datenschutzerklärungen. Ich erhalte vom Partnerprogramm nur zusammengefasste Angaben (zum Beispiel Zahl der Klicks und Verkäufe, Höhe der Provision), aber keine Namen, Adressen oder Bestellinhalte einzelner Personen. Klicks auf Affiliate-Links ordne ich nicht deiner Person oder deinem Konto zu.

Empfänger: Affiliate-Netzwerke und Partnerprogramme (zum Beispiel Amazon PartnerNet, Awin oder die Partnerprogramme von Ticket-, Streaming-, Spiele- und Lieferdiensten) sowie die jeweiligen Händler und Anbieter, auch in Ländern außerhalb der EU. Sofern Links zu Amazon führen: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Rechtsgrundlage für das Anbieten der Links ist mein berechtigtes Interesse, Snackn kostenlos anzubieten und die laufenden Kosten zu decken (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du musst keinen Affiliate-Link nutzen; alle Funktionen von Snackn gehen auch ohne.

8c. Apps für Android und iPhone

Die Apps aus Google Play und dem App Store (bis zum Start in den Stores als Test-App, Abschnitt 9e) machen dasselbe wie die Web-App unter app.snackn.de und sprechen nur mit meinem Server. Für sie gilt diese Erklärung genauso, mit diesen Besonderheiten:

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die App, die du nutzt); für die Zahlen und Absturzberichte der Stores mein berechtigtes Interesse, Fehler zu finden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

9. Externe Datenquellen (nur über meinen Server)

Wenn du unter „Snack hinzufügen“ in den Quellen Spiele, Gerichte oder Orte in deiner Nähe suchst, holt mein Server die Vorschläge für dich bei offenen Datenquellen: Wikidata (Brett- und Kartenspiele, Gerichte und als Rückfall Filme und Serien; Betreiber: Wikimedia Foundation Inc., USA; Daten unter CC0) und OpenStreetMap (Orte und Unterkünfte; Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende unter der ODbL; Orte in der Nähe über einen Overpass-Server (overpass-api.de, bei Ausfall overpass.private.coffee oder overpass.openstreetmap.fr), die Ortssuche über Nominatim oder einen Photon-Server, der ebenfalls mit Daten von OpenStreetMap arbeitet; Betreiber: OpenStreetMap Foundation und die Betreiber dieser Server). Deine App spricht dabei nur mit meinem Server, nie direkt mit diesen Diensten. Die Dienste erhalten deshalb weder deine IP-Adresse noch deine Geräte-Daten, sondern nur die Suchanfrage (zum Beispiel Genre, Jahrzehnt, Suchwort, bei Orten in der Nähe der Mittelpunkt der Suche, also dein Standort oder der gewählte Ort, mit dem Umkreis, oder ein eingegebener Ortsname) mit der Kennung meines Servers. Diese Suchen gehen auch ohne Konto. Damit niemand den Dienst überlastet, zählt mein Server dann für 10 Minuten, wie viele Anfragen von einer IP-Adresse kommen; dafür merkt er sich nur einen gekürzten Prüfwert der Adresse (mit einem Zufallswert, der alle 10 Minuten neu entsteht) und nur im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Schutz vor Missbrauch).

Filme und Serien (TMDB, JustWatch): Für Filme und Serien nutzt mein Server die Schnittstelle von TMDB (The Movie Database; Betreiber: TMDB, USA) mit Titeln, Beschreibungen und Postern. Die Angaben, wo ein Titel in Deutschland gestreamt werden kann, stammen von JustWatch und werden über TMDB geliefert. Auch hier spricht deine App nur mit meinem Server; Poster lädt mein Server und gibt sie unter meiner Adresse aus, TMDB sieht weder deine IP-Adresse noch deine Geräte-Daten, sondern nur die Suchanfrage (Genre, Jahr, Suchwort). Dieses Produkt verwendet die TMDB-API, wird aber nicht von TMDB unterstützt oder zertifiziert. Ist TMDB nicht erreichbar, nutzt mein Server ersatzweise Wikidata.

Bilder von Wikidata-Treffern (Wikimedia Commons): Für Treffer aus Wikidata (z. B. Spiele, Gerichte) lädt mein Server das Vorschaubild von Wikimedia Commons (Betreiber: Wikimedia Foundation Inc., USA) und gibt es unter meiner Adresse aus. Auch hier sieht Commons weder deine IP-Adresse noch deine Geräte-Daten. Die Bilder stehen unter freien Lizenzen (zum Beispiel CC BY-SA); Urheber und Lizenz des einzelnen Bildes erreichst du in der App über „Bildnachweis“ am jeweiligen Treffer (Link auf die Dateiseite bei commons.wikimedia.org).

Fotos im Community-Buffet (Openverse): Die Fotos zu den Ideen im Community-Buffet sucht der Betreiber im Admin-Bereich über Openverse (openverse.org, ein Projekt der WordPress Foundation) aus; es sind nur Bilder unter CC0 oder gemeinfreie Bilder. Mein Server lädt das gewählte Bild einmal herunter und speichert es bei sich. Die App lädt die Fotos nur von meinem Server; Openverse und die ursprünglichen Bildquellen sehen weder deine IP-Adresse noch deine Geräte-Daten. Die Herkunft jedes Fotos steht in der App unter Einstellungen > Bildnachweise.

KI-Bilder (eigener Server): Die KI-Bilder im Community-Buffet erzeugt der Betreiber auf seinem eigenen Server in Deutschland (Bildmodell Stable Diffusion XL) nur aus den Titeln und Texten der Katalog-Einträge; kein fremder Anbieter ist beteiligt, es gehen keine Daten von Nutzern hin, und die Bilder zeigen keine Menschen. Sie sind unter Bildnachweise als „KI-Bild (eigener Server)“ gekennzeichnet. Google Vertex AI wird seit dem 20. Oktober 2026 nicht mehr genutzt.

Wetter (Open-Meteo): Wenn du in den Einstellungen einen Ort für das Wetter festlegst, speichert die App ihn nur auf deinem Gerät (auf etwa 1 km gerundet). Für den Wetter-Hinweis schickt die App den Ort an meinen Server; der rundet ihn auf etwa 10 km und fragt damit Open-Meteo (open-meteo.com, Betreiber in der Schweiz, Server in Europa) nach der Vorhersage. Open-Meteo sieht weder deine IP-Adresse noch dein Konto. Das Wetter ist nur ein Hinweis, es blendet nichts aus.

Videospiele (IGDB): Für Videospiele in der Kategorie „Spiele“ fragt mein Server die Internet Game Database (IGDB, igdb.com, Betreiber: Twitch Interactive Inc., USA) mit deinem Suchbegriff und den gewählten Filtern ab; die Cover lädt mein Server und gibt sie unter meiner Adresse aus. IGDB sieht weder deine IP-Adresse noch dein Konto. Brett- und Kartenspiele kommen weiter aus Wikidata.

Veranstaltungen (Ticketmaster): Für Veranstaltungen fragt mein Server die Ticketmaster Discovery API ab (Betreiber: Ticketmaster bzw. Live Nation Entertainment, USA), mit Suchbegriff, Ort und Zeitraum. Die Bilder zu Veranstaltungen lädt mein Server und gibt sie unter meiner Adresse aus; Ticketmaster sieht weder deine IP-Adresse noch dein Konto. Erst wenn du den Ticket-Link öffnest, gehst du zu Ticketmaster.

Veranstaltungen im Roboter (nur, wo freigeschaltet): Fragst du den Roboter (unter „Was machen“ oder im Familien-Buffet) nach Veranstaltungen, sucht mein Server sie im offenen Datenbestand der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT, Frankfurt am Main, „Open-Data-Knowledge-Graph“) und bei Ticketmaster (oben) und zeigt sie dir als Karten, ohne KI. Dorthin gehen nur der Ort (sein Name oder auf etwa 1 km gerundete Koordinaten) und der Zeitraum, nie, wer fragt; auch hier sehen die Dienste weder deine IP-Adresse noch dein Konto. Die Treffer speichert mein Server bis zu 3 Stunden zwischen, ohne Bezug zu dir. Steht ein Eintrag unter einer Lizenz wie CC BY oder CC BY-SA, stehen Urheber und Lizenz am Eintrag. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst).

Kalender von Vereinen, Hallen und Städten (iCal): Termine aus der Region liest mein Server aus öffentlichen Kalendern (iCal), die ich im Katalog eintrage, für die Veranstaltungen in den Buffets und im Roboter. Deren Anbieter erfahren nur, dass mein Server den Kalender abruft, nicht wer fragt; deine IP-Adresse und dein Konto sehen sie nicht. Die Termine speichert mein Server ohne Bezug zu dir eine Stunde zwischen.

Anreise mit der Bahn (Deutsche Bahn über db-rest): Ist in einer Gruppe oder einem Plan „Anreise“ eingeschaltet (von Haus aus ist es aus), kannst du Bahnverbindungen zum Termin suchen. Dafür fragt mein Server die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn (Deutsche Bahn AG, Berlin) über db-rest ab, eine freie Software, die die Schnittstelle hinter bahn.de und dem DB Navigator nutzt; das ist keine offizielle Schnittstelle der Bahn, die Angaben kommen ohne Gewähr. Übertragen werden nur Bahnhöfe, Uhrzeit und Sprache, für den Bahnhof in der Nähe des Treffpunkts dessen Koordinaten auf etwa 100 m gerundet; die Bahn sieht weder deine IP-Adresse noch dein Konto. Läuft die Abfrage über den öffentlichen db-rest-Dienst (v6.db.transport.rest, ein privat betriebenes Open-Source-Projekt) statt über meinen eigenen Server, sieht dieser dieselben Angaben, ebenfalls ohne Bezug zu dir. Wählst du eine Verbindung, speichert Snackn sie zum Plan: dein Name, Hin- oder Rückfahrt, Bahnhöfe, Zeiten, Züge und der letzte bekannte Live-Stand. Die Mitglieder der Gruppe sehen sie, damit ihr zusammen fahren könnt („Die nehme ich auch“). Bis zur Ankunft fragt mein Server regelmäßig den aktuellen Stand ab und schickt dir bei Ausfall, Verspätung, Gleiswechsel oder gefährdetem Anschluss eine Benachrichtigung (Abschnitt 10). Deinen Abfahrtsbahnhof merkt sich nur dein Gerät. Gespeicherte Fahrten löscht mein Server 30 Tage nach der Ankunft, außerdem wenn du sie entfernst, die Gruppe verlässt, der Plan gelöscht wird oder du dein Konto löschst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst). Flüge: Snackn sucht keine Flüge. Der Knopf „Bei Google Flights suchen“ öffnet Google Flights mit Abflugort, Ziel und Datum, und erst dann erhält Google diese Angaben direkt von dir; ebenso der Flugstatus (Google-Suche nach der Flugnummer). Einen Flug, den du einträgst (Orte, Flugnummer, Abflugzeit), speichert Snackn wie eine Bahnfahrt, ohne ihn zu prüfen.

Fahrzeit mit dem Auto: Steht der Termin eines Plans mit Treffpunkt fest, kannst du dir die Fahrzeit mit dem Auto anzeigen lassen. Den Startort (dein Standort per GPS oder ein Ort, den du suchst) merkt sich dein Gerät. Für jede Berechnung schickt die App ihn an meinen Server, der ihn auf etwa 100 m rundet und mit dem Treffpunkt an einen eigenen Rechner von mir gibt (Routen-Dienst OSRM mit Kartendaten von OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende); kein Dritter erfährt davon. Der Auftrag enthält weder dein Konto noch den Plan, nur einen Prüfwert, mit dem der Server dir dein Ergebnis zuordnet. Den Prüfwert bildet er mit einem Schlüssel, der nur in seinem Arbeitsspeicher liegt, sodass sich daraus weder der Startort noch die Person zurückrechnen lassen. Die Koordinaten werden gelöscht, sobald die Fahrzeit berechnet ist, der Auftrag selbst, sobald deine App das Ergebnis hat, spätestens nach 15 Minuten. Das Ergebnis behält nur die laufende App. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst).

Standort: Orte und Veranstaltungen in deiner Nähe brauchen deinen Standort. Du entscheidest, ob du das GPS deines Geräts erlaubst (Abfrage durch dein Betriebssystem oder deinen Browser) oder stattdessen einen Ort von Hand eingibst. Der Standort wird nur für die einzelne Suche an meinen Server übertragen, nicht in deinem Konto gespeichert und nicht protokolliert. Um die Dienste zu schonen, speichert mein Server die Ergebnisse von Suchen eine Zeit lang zwischen, ohne Bezug zu dir: als Schlüssel nur ein nicht umkehrbarer Prüfwert (SHA-256) der Anfrage, also kein Suchwort und kein Standort im Klartext. Die Dauer richtet sich nach der Quelle (Veranstaltungen 3 Stunden, Videospiele 1 Tag, Orte 2 Tage, Filme und Serien 3 Tage, Wikidata und Ortssuche bis 30 Tage); danach wird gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst) und beim GPS zusätzlich deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a); du kannst die Standortfreigabe jederzeit im Betriebssystem oder Browser widerrufen. Wenn du einen Treffer zu Buffet oder Plan hinzufügst, wird nur sein Name (bei Filmen mit Jahr) wie eine eigene Idee gespeichert, bei Orten und Veranstaltungen zusätzlich seine Koordinaten (damit der Treffpunkt auf die Karte kommt). Deinen eigenen Standort speichert Snackn nur, wenn du beim Treffpunkt ausdrücklich „Aktuellen Standort nehmen“ wählst; dann sehen ihn die Mitglieder der Gruppe als Treffpunkt, bis du ihn änderst oder der Plan gelöscht wird.

Karten und Lieferdienste (nur Links): „Auf der Karte (OpenStreetMap)“ und „In Google Maps öffnen“ (am Treffpunkt, an Vorschlägen und Orten) öffnen die Karte von OpenStreetMap bzw. von Google Maps (Google Ireland Limited, Dublin) mit den Koordinaten des Orts, ohne Koordinaten mit seiner Adresse oder seinem Namen. „Lieferando“ an Orten mit Lieferung und „Bei Lieferando bestellen“ am Ergebnis öffnen Lieferando (lieferando.de) mit der Postleitzahl des Orts bzw. Treffpunkts, ohne Postleitzahl die Startseite. Das sind einfache Links: Erst wenn du sie antippst, erhalten Google bzw. Lieferando diese Angaben direkt von deinem Gerät, und es gelten deren Datenschutzerklärungen. Bei diesen Links ruft Snackn keine Schnittstelle von Google oder Lieferando auf und bekommt nichts zurück (zu „Mehr von Google“ siehe Abschnitt 9d).

9a. Kalender auf deinem Gerät

Auf Wunsch (Knopf „Im Kalender schauen“ unter einem Terminvorschlag oder Schalter „Immer gleich im Kalender schauen“ in den Einstellungen, nur in der Android- und iOS-App) liest Snackn den Kalender deines Geräts, um dir zu zeigen, was an dem Tag schon ansteht. Wo freigeschaltet, öffnet der Knopf ein Fenster mit allem, was an dem Tag in deinem Kalender steht, der Termin des Plans an seiner Uhrzeit dazwischen; mit Pfeilen oder Wischen blätterst du zum Vortag, zum Folgetag und weiter. Dafür fragt dein Betriebssystem nach der Erlaubnis. Die Kalendereinträge werden nur auf deinem Gerät angezeigt und nie an meinen Server oder Dritte übertragen, auch nicht die der anderen Tage; du kannst die Erlaubnis jederzeit in den Geräteeinstellungen entziehen. Wo freigeschaltet, wählst du in den Einstellungen, wie viele Stunden vor und nach dem Termin gezeigt werden (Standard 12 und 12); auch das bleibt auf dem Gerät. Mit „In Kalender eintragen“ erzeugst du eine Kalenderdatei (.ics) auf deinem Gerät; wo freigeschaltet, legst du vorher Beginn und Ende fest (vorgeschlagen sind 2 Stunden), und in der App trägt „OK“ den Termin stattdessen einmal direkt in den Kalender deines Geräts ein (dafür fragt dein Betriebssystem nach der Erlaubnis, den Kalender zu schreiben; mein Server erfährt nichts davon); sonst dauert der Eintrag 3 Stunden. Nur wenn du „In Google Kalender öffnen“ bzw. „Google Kalender“ wählst, öffnet sich Google Kalender mit dem Termin; dabei erhält Google den Termintitel und die Zeit von dir direkt.

Feste Termine automatisch eintragen (Beta, nur wenn eingeschaltet): Auf Wunsch (Schalter „Feste Termine automatisch eintragen“ in den Einstellungen, nur in der Android- und iOS-App) trägt Snackn jeden festen Termin deiner Pläne selbst in den Kalender deines Geräts ein und ändert oder löscht ihn, wenn er sich verschiebt oder abgesagt wird. Dafür fragt dein Betriebssystem nach der Erlaubnis, den Kalender zu schreiben. Das geschieht nur auf deinem Gerät; mein Server erfährt nicht, ob und wo du einen Termin eingetragen hast. Ausschalten lässt die schon eingetragenen Termine stehen; du kannst sie in deiner Kalender-App löschen.

9b. Teilen aus anderen Apps

Auf Wunsch (Schalter im Feature-Board, in der Android- und in der iPhone-App) erscheint Snackn in der Teilen-Auswahl anderer Apps. Was du teilst (Link, Text, Foto, PDF bis 12 MB), wird zuerst nur auf dein Gerät in den Zwischenspeicher der App kopiert (auf dem iPhone legt die Teilen-Erweiterung es in einen gemeinsamen Ordner der App auf dem Gerät). Nach dem Teilen löscht die App die Kopie, und was liegen bleibt, löscht sie beim nächsten Start, sobald es älter als einen Tag ist. An meinen Server geht es erst, wenn du im Fenster „Mit Snackn teilen“ wählst, wohin: als Snack ins Buffet einer Gruppe, in „Mein Buffet“ oder als Datei an einen Plan. Fotos werden vorher verkleinert, dabei fallen Ort und Gerätedaten (EXIF) weg.

Links mit Vorschau (nur, wo freigeschaltet): Teilst du einen Link oder steht einer im Chat, zeigt Snackn wie andere Messenger eine Vorschau mit Titel, kurzer Beschreibung, Name der Seite und Vorschaubild. Dafür ruft mein Server die verlinkte Seite und ihr Vorschaubild ab, nie deine App: Die fremde Seite sieht nur die Adresse meines Servers, nicht deine IP-Adresse, dein Gerät oder wer fragt. Gelesen werden nur die Angaben für die Vorschau (Open Graph, sonst Titel und Beschreibung der Seite). Mein Server merkt sich die Vorschau höchstens sechs Stunden im Arbeitsspeicher, damit ein Chat die Seite nicht bei jedem Öffnen neu abruft, und speichert sie nicht in der Datenbank. Legst du den Link in „Mein Buffet“, wird er mit dem Snack gespeichert und das Vorschaubild verkleinert als Foto des Snacks (wie ein eigenes Foto, nur für dich sichtbar). Mit „In eine Gruppe“ kommt der Link als Nachricht in den Chat der Gruppe, mit „In einen Plan“ in den Chat eines deiner Pläne oder eines neuen Plans, den du dabei anlegst. Wo das „Was machen“ im Plan freigeschaltet ist, wird das Geteilte (Link, Text oder Foto) dort stattdessen ein Vorschlag (Snack) mit Titel bzw. Betreff, Link, Beschreibung und dem ersten geteilten Foto oder dem verkleinerten Vorschaubild als Foto; weitere Fotos und PDFs hängen als Datei am Plan. Das sehen alle, die den Plan sehen, wie jeden anderen Vorschlag („geheim vor“ gilt auch hier), und es wird mit dem Plan gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst).

9c. Ideen vom eigenen KI-Server (nur, wo freigeschaltet)

Über den 🤖 Roboter unter „Was machen“ (im Plan einer Gruppe oder Familie unter „Snack hinzufügen“ → „Community & mehr“, beim Entscheiden in der Familie ebenso) und im Familien-Buffet schreibst du, was ihr machen wollt (zum Beispiel „mit den Kindern basteln, wir haben Papier und Kleber“ oder einen Ort), und Snackn schlägt dir fünf Ideen zum Machen vor. Dafür schickt die App deinen Wunsch an meinen Server. Bevor er weitergeht, entfernt der Server daraus E-Mail-Adressen, Telefonnummern und die Namen der Personen, die er aus deinen Gruppen, Familien und Kontakten kennt, auch die deiner Kinder; Orte und Postleitzahlen bleiben, damit die Ideen passen. Andere Namen erkennt er nicht, schreib also am besten keine hinein. Gerechnet werden die Ideen auf einem eigenen Rechner des Betreibers in Deutschland mit einem Sprachmodell, das dort selbst läuft; es ist kein fremder KI-Anbieter beteiligt. Dieser Rechner holt den Auftrag von meinem Server ab und erfährt dabei nur den Wunsch und die Sprache, nicht, wer gefragt hat. Fragst du in einem Plan, gehen zusätzlich der Name der Gruppe, der Ort des Plans und die Titel der Vorschläge mit, die dort schon liegen (alles ebenfalls ohne Personennamen); wo eingeschaltet, sagt mein Server dem Rechner außerdem, wer „wir“ ist: in einer Gruppe ihr Zweck (zum Beispiel Verein oder Freundeskreis), wie viele Mitglieder sie hat und wie viele Kinder mit ihren Familien dabei sind (nur die Altersstufe Kleinkind, Schulkind oder Teenager), im Familien-Buffet und beim Entscheiden in der Familie, wie viele Erwachsene und Kinder zu deiner Familie gehören und wie alt die Kinder sind (aus Geburtsjahr oder Altersstufe), nie Namen. In deinen Plan, deine Runde oder dein Familien-Buffet kommt nur, was du einzeln mit „Vorschlagen“ bzw. „Ins Familien-Buffet“ auswählst, samt der Anleitung, und das sehen dann alle, die den Plan bzw. das Buffet sehen; der Roboter füllt nichts von selbst aus. Die App spricht nie direkt mit dem KI-Rechner.

Sobald die Ideen da sind, löscht der Server den Text deines Wunsches; nicht fertige Anfragen löscht er nach einem Tag. Es bleiben ein nicht umkehrbarer Prüfwert (SHA-256) des Wunsches und die Ideen (Titel, Emoji, Anleitung, ungefähre Dauer, Suchbegriffe), ohne Bezug zu dir, damit dieselbe Anfrage beim nächsten Mal sofort beantwortet werden kann. Einzelne Ideen übernehme ich nach Prüfung ins Community-Buffet, dann sehen sie alle; ich übernehme nur Ideen, die nichts über Personen verraten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Funktion, die du aufrufst). Wenn du das Mikrofon deiner Tastatur benutzt, wandelt dein Gerät bzw. dessen Anbieter (Google, Apple) die Sprache in Text um; Snackn bekommt nur den Text, nie deine Stimme.

9d. Google Places bei den Orten (freiwillig, im Betatest)

Zu einem Ort aus OpenStreetMap kannst du mit „Mehr von Google“ Bewertung, Öffnungszeiten, Merkmale (zum Beispiel Frühstück, vegetarisch, Lieferung) und ein Foto von Google Places holen (Google Ireland Limited, Irland, und Google LLC, USA). Das passiert nur, wenn du den Knopf antippst, nur mit Konto, und nur über meinen Server: Deine App spricht nie mit Google. An Google gehen nur der Name und die Koordinaten des Ortes, den du antippst, mit der Kennung meines Servers; weder dein Standort noch deine IP-Adresse, dein Gerät oder dein Konto erreichen Google. Die Antwort zeigt dir die App sofort; auf meinem Server liegt sie höchstens fünf Minuten im Arbeitsspeicher (damit ein zweites Antippen nicht noch einmal fragt) und wird nicht gespeichert, auch die Orts-Kennung von Google nicht. Fotos laufen ohne Zwischenspeicher durch meinen Server; der Name der Urheberin oder des Urhebers steht beim Foto. Eine Speisekarte gibt Google nicht heraus, deshalb steht dort nur der Link zu Google Maps. Zur Kostenbremse zähle ich die Abrufe je Konto und Tag; das bleibt im Arbeitsspeicher und wird nicht gespeichert. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer besseren Ortsauswahl (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du entscheidest durch das Antippen selbst.

9e. Test-App (TestFlight, Google Play)

Neue Versionen der Apps teste ich vor der Veröffentlichung mit Freiwilligen. Dafür trage ich deine E-Mail-Adresse bei Apple (TestFlight) bzw. Google (Google Play) als Tester ein; Apple bzw. Google schicken dir dann die Einladung. Melden kannst du dich auf zwei Wegen:

10. E-Mail-Versand und Benachrichtigungen

Für den Anmeldecode und andere Systemnachrichten sende ich E-Mails über den Mailserver von STRATO (welcome@snackn.de). Dabei wird deine E-Mail-Adresse zum Versand verarbeitet. Update-Mails über neue Funktionen bekommst du nur, wenn du sie selbst einschaltest (Abschnitt 10c); Werbung für andere verschicke ich nicht. Auch eine Bestellung an einen verbundenen Betrieb (Abschnitt 5c) geht als E-Mail über diesen Mailserver, nur wenn ein Mitglied sie ausdrücklich schickt.

Anmeldung mit Google oder Apple (freiwillig): Statt mit einem Code per E-Mail kannst du dich mit deinem Google- oder Apple-Konto anmelden. Erst wenn du den Knopf antippst, öffnet sich die Anmeldeseite von Google (Google Ireland Limited, Dublin) bzw. Apple (Apple Distribution International Ltd., Cork); beim Laden der App wird keiner davon kontaktiert. Die Anmeldung dort richtet sich nach den Datenschutzerklärungen von Google bzw. Apple, die Daten dabei auch in den USA verarbeiten können. Nach deiner Zustimmung übermittelt der Anbieter meinem Server deine E-Mail-Adresse, deinen Namen und eine Kennung deines Kontos (Google auch die Adresse deines Profilbilds, die ich nicht verwende). Ich speichere davon E-Mail-Adresse, Namen und die Verknüpfung zu deinem Konto beim Anbieter. Gibt es schon ein Snackn-Konto mit derselben E-Mail-Adresse, wird es damit verknüpft. Bei Apple kannst du deine E-Mail-Adresse verbergen; dann erhalte ich nur eine Weiterleitungsadresse von Apple. Bei Apple erhält mein Server außerdem einen Schlüssel (Refresh-Token), den ich versteckt aufbewahre und nur für eines nutze: Löschst du dein Snackn-Konto, widerruft mein Server damit die Verknüpfung bei Apple (Apple verlangt das). Löschst du dein Snackn-Konto, wird die Verknüpfung mitgelöscht.

Feedback aus der App (freiwillig): Unter Einstellungen > Feedback kannst du mir Ideen, Fehler oder Wünsche schicken. Mit Konto schickt mein Server deinen Text, die gewählte Art, deinen Anzeigenamen und die Plattform (z. B. Web oder Android) als E-Mail an feedback@snackn.de; deine E-Mail-Adresse geht nur mit, wenn du „Antwort an meine E-Mail-Adresse“ anhakst. Über den gelben Knopf „🐞 Fehler?“ (sofern eingeschaltet) kommen der Titel der Seite, auf der du warst, und die App-Version dazu und, nur wenn der Haken „Bildschirmfoto mitschicken“ gesetzt bleibt, ein verkleinertes Bildschirmfoto dieser Seite als Anhang; darauf kann alles zu sehen sein, was gerade auf deinem Bildschirm stand. Den Haken nimmst du vor dem Abschicken weg, wenn du das nicht willst; auf Seiten mit einem Chat ist er von vornherein aus. Beim „📷 Fotosnack“ (sofern eingeschaltet) kannst du mit „Auch der Community vorschlagen“ dein Foto mit dem Namen des Snacks, seiner Art und Kategorie auf demselben Weg als Anhang schicken; passt es, nehme ich es ins Community-Buffet auf, das dann alle sehen. In der App-Datenbank wird nichts gespeichert. Ohne Konto öffnet sich dein eigenes Mailprogramm (ohne Bildschirmfoto). Ich nutze die Nachrichten nur, um Snackn zu verbessern und dir zu antworten, und lösche sie, wenn sie erledigt sind. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (du schickst sie freiwillig).

Benachrichtigungen im Browser (freiwillig): Wenn du in den Einstellungen Benachrichtigungen einschaltest und dein Browser zustimmt, speichert mein Server die Push-Adresse deines Geräts, die dein Browser vergibt, zusammen mit deiner Konto-Kennung, der Sprache der App (Deutsch oder Englisch, damit die Meldung in deiner Sprache kommt) und deiner Wahl, wie oft Meldungen kommen. Wichtiges (ein neuer Plan, ein fester Termin, eine Erwähnung mit @, eine Aufgabe, die dir jemand gibt, eine neue Gruppe, eine Störung deiner gewählten Bahnfahrt, die Antwort eines Betriebs auf deine Bestellung) meldet mein Server sofort; alles andere (eine laufende Abstimmung, ein Ergebnis) sammelt er und schickt es höchstens einmal pro Stunde als eine Meldung, mit „Nur Wichtiges“ gar nicht. Dafür liegen die gesammelten Texte (höchstens die letzten fünf) an der Push-Adresse deines Geräts, bis dein Gerät sie abholt; das ist in der Regel nach spätestens etwa einer Stunde, länger nur, wenn dein Gerät so lange nicht erreichbar ist. Hast du zum festen Termin eines Plans abgesagt, bekommst du dazu keine Meldungen mehr, außer jemand erwähnt dich mit Namen oder gibt dir eine Aufgabe. Für eine Meldung sendet mein Server ein leeres Weck-Signal an den Push-Dienst deines Browsers (je nach Browser Google, Mozilla, Apple oder Microsoft). Der Text der Meldung läuft nicht über diese Dienste: Dein Gerät holt ihn danach direkt bei meinem Server ab. Die Push-Dienste erfahren daher nur, dass für dein Gerät etwas vorliegt. Du kannst die Benachrichtigungen jederzeit in den Einstellungen ausschalten; dann wird die Adresse gelöscht. Sie wird auch gelöscht, wenn dein Konto gelöscht wird oder der Browser sie für ungültig erklärt.

Benachrichtigungen in der iPhone-App (freiwillig, im Betatest): Schaltest du in der App für das iPhone in den Einstellungen Benachrichtigungen ein und erlaubt iOS sie, meldet sich die App beim Push-Dienst von Apple (APNs) an; bis dahin geht nichts an Apple. Apple vergibt deinem Gerät eine Kennung; mein Server speichert sie zusammen mit deiner Konto-Kennung, der Sprache der App und deiner Wahl, wie oft Meldungen kommen. Was wann gemeldet wird, ist wie im Browser (oben). Anders als bei Android läuft hier kein Google-Dienst: Mein Server schickt für eine Meldung direkt an Apple eine sichtbare Mitteilung mit einem allgemeinen Text („Neues in deiner Gruppe“), ohne Inhalt (kein Gruppenname, keine Namen, keine Nachricht). Apple erfährt daher die Kennung deines Geräts, den Zeitpunkt, den allgemeinen Text und, wie bei jeder Verbindung, die IP-Adresse; Apple kann diese Daten auch in den USA verarbeiten (Apple Inc. ist nach eigenen Angaben nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert). Analyse-Funktionen sind nicht eingebunden. Du kannst die Benachrichtigungen jederzeit in den Einstellungen ausschalten; dann meldet die App das Gerät bei Apple ab und mein Server löscht die gespeicherte Kennung. Sie wird auch gelöscht, wenn dein Konto gelöscht wird oder Apple sie für ungültig erklärt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG), die du durch das Einschalten gibst und jederzeit widerrufen kannst.

Benachrichtigungen in der Android-App (freiwillig, im Betatest): Schaltest du in der App für Android in den Einstellungen Benachrichtigungen ein und erlaubt Android sie, startet die App den Dienst Firebase Cloud Messaging von Google (Google verarbeitet Daten auch in den USA; Google LLC ist nach eigenen Angaben nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert). Bis dahin ist er nicht gestartet, und beim Laden oder Benutzen der App geht nichts an Google. Google vergibt deinem Gerät eine Kennung; mein Server speichert sie zusammen mit deiner Konto-Kennung, der Sprache der App und deiner Wahl, wie oft Meldungen kommen. Was wann gemeldet wird, ist wie im Browser (oben). Wie dort schickt mein Server für eine Meldung nur ein leeres Weck-Signal, hier über Firebase an dein Gerät; der Text der Meldung läuft nicht über Google: Die App holt ihn danach direkt bei meinem Server ab und zeigt ihn selbst an. Google erfährt daher die Kennung deines Geräts, den Zeitpunkt der Weck-Signale und, wie bei jeder Verbindung, deine IP-Adresse. Analyse-Funktionen von Firebase sind nicht eingebunden. Du kannst die Benachrichtigungen jederzeit in den Einstellungen ausschalten; dann löscht die App die Kennung bei Google und mein Server die gespeicherte Kennung. Sie wird auch gelöscht, wenn dein Konto gelöscht wird oder Google sie für ungültig erklärt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG), die du durch das Einschalten gibst und jederzeit widerrufen kannst.

10a. Handynummer bestätigen per SMS

Wenn du in deinem Profil eine Handynummer angibst, damit dich Freunde über ihre Kontakte finden, gilt sie erst, nachdem du sie per SMS bestätigt hast. Das ist freiwillig. Pflicht ist die bestätigte Nummer nur, wenn du bei einem Betrieb vorbestellst (Abschnitt 5c); auch dann finden dich Freunde, die deine Nummer haben, über den Kontaktabgleich. Dafür gibt es zwei Wege, du wählst:

10b. Nachrichten und Snacks melden, Personen blockieren

10c. Update-Mails (nur mit deiner Einwilligung)

Mit Konto kannst du Update-Mails bekommen: Etwa einmal im Monat schreibe ich dir, was neu ist in Snackn. Das passiert nur, wenn du es selbst einschaltest, mit „Ja, gern“ auf der einmaligen Frage in der App oder mit dem Schalter unter Einstellungen > Update-Mails. Nichts ist vorausgewählt, und Snackn funktioniert ohne Update-Mails genauso.

10d. Inhalte prüfen, entfernen und Gruppen sperren (gegen Hass, Hetze und Extremismus)

Snackn ist kein Ort für Hass, Hetze und Extremismus, und verfassungsfeindliche Gruppen sind hier nicht erwünscht (Nutzungsbedingungen, Abschnitt 3). Damit ich das durchsetzen kann, auch ohne dass jemand etwas meldet, prüfe ich Inhalte in Gruppen und Plänen.

11. Wie lange speichere ich Daten?

12. Deine Rechte

Du hast gegenüber mir das Recht auf

Schreib dazu an sebastian@snackn.de. Du kannst dich außerdem bei einer Aufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf.

Widerspruchsrecht: Verarbeite ich Daten auf Grundlage meines berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), kannst du aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen. Dann verarbeite ich diese Daten nicht mehr, es sei denn, ich kann zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen oder brauche sie zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Musst du Daten angeben? Gesetzlich oder vertraglich bist du dazu nicht verpflichtet. Ohne E-Mail-Adresse (oder Anmeldung mit Google oder Apple) kann ich dir aber kein Konto anlegen; den Familien-Modus und Gruppen als Gast kannst du trotzdem nutzen. Alle Angaben, die als „optional“ oder „freiwillig“ beschrieben sind, kannst du weglassen.

13. Sicherheit

Die Verbindung zu Website, App und Server ist per TLS verschlüsselt. Zugriffe auf Gruppendaten sind serverseitig auf die jeweiligen Gruppenmitglieder beschränkt; die Ansicht zum Prüfen von Inhalten (Abschnitt 10d) gibt es nur für mich als Betreiber, mit Zwei-Faktor-Anmeldung. Ein von dir gewähltes Passwort gibt es nicht; die Anmeldung erfolgt über einen Einmalcode per E-Mail oder über Google oder Apple. Gast-Zugänge (Gruppen ohne Konto) haben ein zufällig erzeugtes Passwort, das nur dein Gerät kennt und das auf dem Server nur als Prüfwert liegt.

14. Änderungen

Wenn sich Snackn weiterentwickelt (zum Beispiel durch neue Anmeldearten oder eine mögliche freiwillige Unterstützer-Version mit Bezahlung über die App-Stores), passe ich diese Erklärung vorher an. Auch dann gilt: keine Werbeanzeigen, kein Verkauf von Daten. Es gilt die jeweils aktuelle Fassung.