Kinderschutz
Stand: 16. Oktober 2026. Gilt für die App „Snackn – gemeinsam planen“ (Android, iPhone und app.snackn.de). Anbieter: Sebastian Kewekordes (siehe Impressum).
1. Null Toleranz
Sexueller Missbrauch und die Ausbeutung von Kindern haben in Snackn keinen Platz. Verboten ist insbesondere:
- jede Darstellung von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, auch gezeichnet, erzeugt oder als Link,
- Inhalte, die Kinder sexualisieren,
- Kinder anzusprechen, um sie zu sexuellen Handlungen zu bringen (Cybergrooming), sie zu erpressen oder zu bedrängen,
- Kinder zu vermitteln, anzubieten oder zu verkaufen.
Wer dagegen verstößt, wird sofort und ohne Warnung dauerhaft gesperrt. Das gilt zusätzlich zu den Regeln in den Nutzungsbedingungen (Abschnitt 3).
2. So ist Snackn gebaut
- Konten ab 16: Ein eigenes Konto gibt es erst ab 16 Jahren. Jüngere Kinder haben kein Konto; Eltern tragen sie in ihrer Familie ein und stimmen mit ihnen auf dem eigenen Gerät ab.
- Kinderfotos nur für die Familie: Fotos von Kindern sehen nur die Mitglieder ihrer Familie, auch auf dem Server.
- Nichts Öffentliches: Es gibt keine öffentlichen Profile, keine öffentlichen Beiträge und keine Suche nach fremden Personen. Namen und Profilbilder sehen nur Personen aus einer gemeinsamen Gruppe oder Familie.
- Nur auf Einladung: In eine Gruppe oder Familie kommt man nur mit einem Einladungslink oder Code, den ein Mitglied weitergibt. Geschrieben wird nur dort, unter Leuten, die sich kennen.
3. So meldest du
- In der App: Halte eine Nachricht im Chat lange gedrückt und wähle „Nachricht melden“. Du kannst die Person dort auch blockieren. Wo freigeschaltet, meldest du auch einen Snack mit Foto im Buffet einer Gruppe oder in einem Plan: antippen, dann „Melden“.
- Per E-Mail: an sebastian@snackn.de mit dem Betreff „Kinderschutz“, für alles, was du nicht im Chat melden kannst (zum Beispiel ein Foto, einen Namen oder eine Gruppe). Nenne die Gruppe, den Zeitpunkt und was du gesehen hast.
- Bitte keine Kopien: Mach von Darstellungen von Missbrauch keine Screenshots und leite sie nicht weiter, auch nicht an mich. Das ist strafbar, auch wenn du nur helfen willst. Eine Beschreibung reicht.
- Bei Gefahr: Ist ein Kind in akuter Gefahr, ruf sofort die Polizei unter 110 an.
4. Was dann passiert
- Meldungen zum Kinderschutz prüfe ich vor allen anderen, selbst und ohne automatische Entscheidung, spätestens innerhalb von 24 Stunden.
- Bestätigt sich der Verdacht, entferne ich den Inhalt und sperre das Konto.
- Darstellungen von Missbrauch und Hinweise auf eine Gefahr für Kinder melde ich den Strafverfolgungsbehörden (in Deutschland der Polizei bzw. dem Bundeskriminalamt) und gebe ihnen die Angaben, die sie dafür von mir verlangen dürfen.
- Ich halte mich an das geltende Recht, in Deutschland und in der EU, auch an den Digital Services Act.
5. Kontakt für Kinderschutz
Ansprechpartner für Fragen zum Kinderschutz, auch für Behörden und App-Stores: Sebastian Kewekordes, E-Mail sebastian@snackn.de.
6. Hilfe
- Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530, kostenlos und anonym.
- Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111, kostenlos und anonym.